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Ein kleiner Rückblick auf 2008

01.01.2009 - 13:59

So neigt es sich zu Ende, das Jahr 2008. Und mit ihm auch unser Wirken auf den Plätzen dieses unseren Landes. Viel haben wir geackert, gekämpft, zelebriert (naja;), um uns selbst, aber auch Fans und Verwandte zu erfreuen.

Was wir so erlebt haben in den Höhen und Tiefen des Jahresverlaufs, sei im Folenden beschrieben.

Zur Statistik:

28 Spiele haben wir absolviert (13 Heim/ 15 Auswärts), konnten 11 Siege (7 Heim/ 4 Auswärts) und 3 Unentschieden (2 Heim/ 1 Auswärts) davontragen. 14 mal mussten wir uns dem Gegener beugen (5 Heimniederlagen/ 9 Auswärts).
Das Torverhältnis konnten wir nicht positiv gestalten: 657 Geworfene zu 711 Erhaltene bedeutet ein Minus von 54! Dabei konnten wir uns zu Hause exakt ausgeglichen präsentieren (346:346). Auswärts sprechen die 311:365 eine deutliche Sprache. Bemerkenswert: Obwohl wir auswärts 2 Spiele mehr hatten, erzielten wir 35 Tore weniger. Zieht man noch mal die unten aufgeführten “höchsten Siege” ab … uiuiui
Unsere höchste Niederlage kassierten wir am 23.02. in Neumünster beim späteren Meister. Mit 13:26 waren wir ohne Chance. Den höchsten Sieg landeten wir im HVSH-Pokal. Wir servierten den Landesligisten Glücksburg in deren Halle mit 42:28 ab. In der Liga gelang der höchste Sieg am 30.09. in Stern (27:17).

Chronologisch:

Januar:
Der Start ins Jahr, gleich ein Highlight. In der 1. Runde des NOHV-Pokals empfingen wir die Berliner Mannschaft von Falkensee. Mit Blick auf die Liga und den Kampf gegen den Abstieg griff Ralf taktisch “voll daneben”. Hatte er doch gemutmaßt, dass die Jörler (Gegner in der Woche darauf) spionieren würden. Mit Trikotwechsel (Nummernwirrwarr f d Berliner), dafür ohne Auslösehandlungen und mit Positionen, die nachher nie weider so besetzt wurden, ging das Ding mal schön “in die Hose” (25:33). Das Üble daran: Kein Jörler (auch kein Heider o.ä) weit und breit. Buchen wir das mal in der Kategorie: Schicksale engagierter, junger Trainerphilosophien ;)
Insgesamt wurde der Januar dennoch positiv abgeschlossen. Dem Unentschieden gegen Jörl folgten Siege gegen Heide und in Ratekau (20:19, puh…!)

Februar:
Taktischer Sieg über Wattenbek. In einer Handballverhinderungsschlacht holten wir mit 15:14 (!!!) ganz wichtige Punkte gegen den Abstieg. Mit dünnem Kader (7 Feldspielerinnen) waren wir anschließend beim Meister Neumünster ohne Chance (13:26).

März
Der NMS-Trend setzte sich fort. Dünner Kader (Verletzte, Schwangerschaften etc.) gleich hohe Niederlagen. Mit 11 und 12 gaben wir uns Herzhorn und Lübeck hin. Mit dem “ungerechten” Unentschieden (den Schiedrichtern K.& M. sei “Dank”) gegen Kronshagen nährten wir das Nichtabstiegskonto mit einem weiteren Pünktchen.

April – Ein ganz ganz düsterer Monat mit Last-Sekond-Happy End
Wir kassierten … fast nur Niederlagen. Mit einem Kader, der auf dem Zahnfleisch ging und einfach nicht mehr mithalten konnte, stemmten wir uns gegen den drohenden Abstieg. Während die Ergebnisse der Konkurrenten (Heide gewann auf einmal alles, Lauenburg in Herzhorn …) gegen uns liefen, verließ uns das Glück gänzlich. In Aumühle und Stockelsdorf hatten wir garnichts zu melden (19:29 und 19:27). Als wir zu Hause gegen Lauenburg nach 17:13 und 19:17 noch mit 21:22 nachgeben mussten, schienen die Lichter doch noch auszugehen. Die letzten beiden Spiele mussten gewonnen werden. Endspiele, die wir nie haben wollten!
Eine akribische Vorbereitung auf Fockbek und das “Bündeln der Kräfte” wurde dann doch belohnt. Mit 23:19 wahrten wir die Chancen auf den Klassenerhalt.
Showdown in Jörl Nachdem Jörl (praktisch) abgestiegen war, ging es nur noch für uns ums “Überleben”. Jörl hatte jedoch die Motivation uns mit runter reißen zu können und zudem die Lockerheit, eh Absteigen zu müssen. Nach ausgeglichenem Spiel und eine 20:19-Führung, ging bei uns “Nichts” mehr. Jörl feierte den “Victory for Nothing” (28:22) mit hämischen Freudentänzen. Bei uns … nur Trübheit, Tränen und Bangen. Für 10 Minuten mussten wir “gedanklich” in der Landesliga verweilen, bis der erlösende Anruf alle Dämme brechen ließ: Drin! Herzhorn hatte in Stodo gewonnen. Dafür noch einmal “Danke”!!!

Mai bis August
Wie bei allen Mannschaften: Pause, Regeneration, Abschiede, Neuverpflichtungen und … Vorbereitung auf eine neue Oberligasaison (Grüße nach Jörl;)

September/ Oktober
Mit Saisonbeginn läuteten wir die wohl erfolgreichsten 6 Wochen Bredstedter Frauenhandballs “ever” ein. 7 Spiele , 7 Siege (Anm.: O.K., den im Pokal schenkte uns der “grüne Tisch”), 10:0 und Tabellenführer der Oberliga-Schleswig-Holstein … ein Handballtraum!!! Ergebnisse unter Spielplan

November
Nach dem Höhenflug trudelten, so ist es dann wohl im Sportlerleben, auch mal Niederlagen ein. Gerade die (20:23) in Wattenbek müssen wir uns selbst zuschreiben. Im Spitzenspiel gegen Aumühle sahen wir dann, dass uns noch etwas zur “Spitze” fehlt. Dennoch ein ausgeglichener Monat: 2 Siege, 2 Niederlagen, 1 Unentschieden.

Dezember Ein kleines “Zwischentief”
Der Wurm war drin zum Jahresende. Ein bisschen “Nachlassen” bestraften die Gegnerinnen aus Lauenburg, HUK und Herzhorn unsanft mit teilweise deftigen Niederlagen. Anders als in der letzten Saison, als der Kader einfach zu dünne war, lagen die Ursachen dieses Mal in der Mannschaft. Doch Schwämme drüber, Luft holen und in 2009 neu angreifen.

Im Jahr 2008 sind 25(!) Spielerinnen für die 1. Damen aufgelaufen. In der folgenden Statistik sind sie mit Ihren Einsätzen, ihren Torerfolgen (Feldspielerinnen) und den Durchschnittswerten (Tore/Spiel) aufgeführt. Diese Statistik ist “just nice to have” und sollte auch so behandelt werden ;) ;) ;)

Jutta Hansen; 12 (Einsätze)
Jessica Rühmann Held; 12
Carina Thomsen; 9
Sabine Carstensen-Ehlers; 9
Sandra Schramke; 9

1.) Brit Nielsen; 28 (Einsätze); 165 (Tore); 5,89 (Tore/Spiel)
2.) Meike Schmidt 13; 81; 6,23
3.) Petra Köster 13; 68; 5,23
4.) Miriam Staack 14; 47; 3,36
5.) Jo-Ann Petersen 14; 39; 2,79
6:) Linda Carstensen 27; 39; 1,44
7.) Sünje Widderich 10; 37; 3,7
8.) Maike Jacobsen 9; 35; 3,89
9.) Eivor Pala Blöndal 8; 29; 3,63
10.) Esther Jakobsen 9; 26; 2,89
11.) Gyde Christiansen 13; 21; 1,62
12.) Britta Hansen 8; 16; 2
13.) Marit Andresen 28; 16; 0,57
14.) Stefanie Tams 28; 15; 0,54
15.) Heimke Tams 14; 12; 0,86
16.) Jana-Kim Steffen 6; 7; 1,17
17.) Sünje Nissen 3; 2; 0,67
18.) Kathrin Bahnsen 8; 2; 0,25
19.) Claudia Brandt 1; 1; 1
20.) Sabine Christophersen 1; 0; 0

Angaben ohne Anspruch auf Perfektion

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